Sportgetränke
  Unterschiede zwischen hypotonischen, isotonischen und hypertonischen Getränken


Isotonisch
Sportgetränke werden in diese drei Klassen eingeordnet. Entscheidend ist hierbei der jeweilige Gehalt an gelösten Molekülen. Ist dieser genauso hoch wie der in unserem Blut, wird das Getränk als isoton oder isotonisch bezeichnet.
Isotonische Flüssigkeiten können somit sehr schnell vom Körper aufgenommen werden. Zu dieser Art zählen zum Beispiel Elektrolytgetränke, die es in Pulverform oder bereits als fertiges Getränk gibt, ebenso Fruchtsaftschorlen im richtigen Mischungsverhältnis.


Hypotonisch
Zu den hypotonen Getränken zählen Wasser und Molke. Sie sind als Sportgetränk geeignet und können sogar etwas schneller aufgenommen werden als isotonische Getränke, da die Konzentration gelöster Teilchen bei ihnen geringer ist als die Konzentration in unserem Blut. Deshalb entsteht eine Art „Sogwirkung“.
Der Nachteil dieser Getränke ist allerdings, dass sie nicht die Menge an Salzen und Mineralien enthalten, die unser Körper beim Sport benötigt. Allerdings gibt es hypotone Fertigprodukte auch mit den entsprechenden Mineralien.


Hypertonisch
In hypertonen Getränken sind mehr Teilchen als in unserem Blut, deshalb muss der Körper den Schleimhäuten des Magen-Darm-Taktes Wasser entziehen, um diese verarbeiten zu können. Sie sind deshalb  während und nach dem Sport nicht geeignet. Zu dieser Art zählen Säfte, alkoholische Getränke, Cola und Limonaden.
Geräte-Krafttraining
  Auch für Läuferinnen und Läufer sind Übungen zur Stärkung der Muskulatur als Ergänzung zum "normalen" Training durchaus sinnvoll. Zusätzliches Krafttraining verhilft zu einem schnelleren Läufer, dient aber auch der Verletzungsprophylaxe. Wir zeigen euch in der aktuellen Serie 12 Kraftübungen.

Achtet bei allen Übungen darauf, dass ihr nicht in sogenannte "Pressatmung" verfallt. Gerade beim Krafttraining kann das leicht passieren, wenn die Muskeln anspannt sind. Bei der Pressatmung drückt die Bauchmuskulatur das Zwerchfell in den Brustkorb, die Muskulatur des Zwerchfells drückt auf die Lungen. Reflexartig schließt sich der Kehlkopfdeckel, das Ausatmen fällt wesentlich schwerer und es entsteht ein unnatürlich hoher Druck im Brust- und Bauchraum. Dieser zu hohe Druck kann gewisse Gefahren mit sich bringen, etwa wenn ihr Herz-Kreislauf-Beschwerden habt. Deshalb betont bitte bei allen Übungen bewusst und hörbar eure Ausatmung.

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Geräte-Krafttraining
Lauftraining im Schnee
  Finisher Concepts / Ralf Wodopia

Der Winter hat weite Teile Deutschlands im Griff und als Läufer kommt man nicht um den Schnee herum, wenn man nicht ausschließlich das Laufband als Trainingspartner nutzen möchte.

Ist es nicht auch viel schöner durch eine weiße Winterlandschaft zu laufen, als bei vier Grad und Nieselregen Kilometer zu sammeln? Ein kalter, verschneiter Winter bringt seine guten Seiten für uns Ausdauersportler mit sich, leider aber auch einige Tücken.

Passend zur Jahreszeit wird an dieser Stelle über das Lauftraining im Schnee informiert.

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Lauftraining im Schnee
Alternativen zum Lauftraining
  Man muss nicht zwingend immer nur laufen, um ein besserer Läufer zu werden – besser gesagt: man sollte sogar etwas variieren. Viele andere Sportarten bringen Abwechslung in den Alltag und wirken sich positiv auf den Trainingszustand aus.

Besonders im Winter schreckt die Witterung manchen Athleten ab, draußen zu joggen. Aus diesem Grund präsentiert new balance alternative Ausdauersportarten, die fit halten und Variation in den Trainingsplan bringen.

Die positiven Effekte von Aqua-Jogging, Ski-Langlauf, Schlittschuhlaufen, Radfahren und Crosstraining stehen zusammengefasst zum Download bereit.

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Wintertraining
Kraftübungen für das Wohnzimmer + zur Homepage
  Es wird kälter in Deutschland und die dunkle Jahreszeit nimmt uns immer mehr ein. In dieser Phase kostet es hier und da etwas Überwindung, trotz Wind, Niederschlag und niedrigen Temperaturen die Laufschuhe zu schnüren.

Aus diesem Grund zieht es jedes Jahr viele Läufer in den Herbst- und Wintermonaten ins Warme zu alternativen Trainingseinheiten. Eine solche stellt gezieltes Krafttraining dar, um den gesamten Körper zu stärken und zu stabilisieren.

New Balance hat ein Workout mit zwölf Übungen zusammengestellt, bei dem man nicht auf komplexe Trainingsgeräte angewiesen ist, sondern das man bequem und einfach auch zu Hause auf der Turnmatte durchführen kann.

Die Übungen wurden bereits auf unserem Performance Blog veröffentlicht, hier steht das Fitnessprogramm als pdf-Datei zum Download.

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Krafttraining
Trainings-Tipps für die persönliche Marathon Bestzeit + zur Homepage
  Finisher Concepts. Ralf Wodopia

Das Gefühl kennt jeder Marathonläufer. Ab der Hälfte oder spätestens im letzten Drittel der Distanz bekommst Du Probleme. Du kannst ein druckvolles Laufen und damit das angestrebte Tempo nicht mehr aufrecht erhalten. Viele Athleten lassen gerade in der Schlussphase eines Marathons viel Zeit liegen, die sie sich zuvor im engen Feld und mit einem hohen Anfangstempo mühsam erkämpft hatten.

Faktoren, die die Gesamtleistung beeinträchtigen:

  • Ausdauer
  • Ernährung bzw. Energiehaushalt des Körpers
  • Tempohärte
  • Material
  • Tempoeinteilung
  • Psyche
  • Witterungsbedingungen
  • Kraftausdauer und Bewegungsökonomie
  • Schlüssel zum schnellen Marathon:
  • Kraftausdauer der Bein- und Rumpfmuskulatur

Die Bein- und Rumpfmuskulatur muss stundenlang Vortriebs- und Haltearbeit leisten. Nur eine gut ausgebildete Kraftausdauer ermöglicht einen Laufstil, der möglichst wenig Kraft kostet und trotzdem effizient für Vortrieb sorgt. Entscheidend für einen ökonomischen Laufstil sind eine optimale Hüftstreckung, die eine aufrechte Körperhaltung bewirkt, und die komplette Streckung des abstoßenden Beins – beides ist nur mit ausreichend Kraft auch in der Endphase des Marathons zu schaffen.

Auch in den letzten sechs bis acht Wochen vor einem Marathon kannst Du noch einiges aufholen, denn gerade bei der Kräftigung der Rumpfmuskulatur lassen sich schnell beachtliche Fortschritte erzielen. Auch die Kraftausdauer der Beinmuskulatur – und damit die Laufleistung in der Schlussphase des Marathons – lässt sich innerhalb von zwei Monaten noch ein beträchtliches Stück verbessern. Deinem persönlichen Triumphlauf auf den letzten Kilometern steht also nichts mehr im Wege.

Eckpfeiler des Kraftausdauertrainings:

  • Halteübungen für die Bauch- und Rückenmuskulatur
  • dynamische Übungen für die Beinmuskulatur (Studiogeräten, Theraband)
  • viele Wiederholungen bei relativ niedrigen Widerständen
  • Treppen- und Bergaufläufe
  • Sprungserien
  • Ausfallschritte
  • Seilspringen
  • Dauerläufe in bergigem Gelände


FAZIT:
Bei jedem Schritt Energiereserven schonen: Bei gleichem Kraftaufwand durch Hüftstreckung und die Streckung des abstoßenden Beins eine größere Schrittlänge aufrechterhalten und nicht ins Hohlkreuz fallen oder „im Sitzen“ laufen. Mit jedem Schritt 10 bis 30 Zentimeter mehr Raum erzielen beziehungsweise bei gleicher Schrittlänge weniger Energie verbrauchen.


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Tipps zur Marathonvorbereitung

Gesund durch den Alltag – Vorteile des Laufens
  Regelmäßig Sport zu treiben bringt dem Menschen viele Vorteile. Laufen ist dabei optimal, denn es ist eine der preiswertesten, gesündesten und zugleich praktischsten Sportarten.

  • Laufen ist günstig: Um mit dem Laufen beginnen zu können, musst Du nicht viel Geld investieren. Ein Paar gute Laufschuhe reichen als erste Investition aus – und schon kann es losgehen.

  • Laufen ist wenig zeitintensiv: Selbst Top-Manager mit wenig Zeit können sich nicht rausreden. Für eine Laufeinheit reichen inklusive Umziehen und Duschen oft schon 60 Minuten.

  • Laufen ist praktisch überall und zu jeder Zeit durchführbar: Ob in der Mittagspause, auf dem Weg zur oder nach der Arbeit, tagsüber oder nachts, im Winter oder Sommer, bei Sonne oder Regen, in freier Natur oder auf dem Laufband, in der Ebene oder in den Bergen – es gibt nur wenige Orte und Situationen, wo Laufen keinen Sinn macht.

  • Durch Laufen lernt man Neues kennen: Die schöne Natur genießen oder neue Gegenden erkunden – durch Laufen kommt man aus dem Alltag heraus. Wer sich einem Verein oder Lauftreff anschließt, lernt zugleich auch noch Gleichgesinnte kennen.

  • Laufen macht selbstbewusster und zufriedener: Beim Laufen werden Glückshormone (Endorphine) freigesetzt und Stress abgebaut. Läufer fühlen sich wohler im eigenen Körper und kommen dem Schönheitsideal des schlanken, gesunden und fitten Menschen meist näher als Nicht-Sportler.

  • Laufen ist einfach: Anders als bei vielen anderen Sportarten braucht man nicht zwingend Trainerstunden, um mit dem Sport beginnen zu können. Gesunden Menschen ist das Laufen in die Wiege gelegt.

  • Laufen ist gesund: Beim Laufen werden viele Muskeln trainiert, die Fitness verbessert, das Herz-Kreislauf- und Immunsystem gestärkt und so vielen Krankheiten (z.B. dem Herzinfarkt) vorgebeugt. Läufer haben weniger Gewichtsprobleme und der Schweinebraten schmeckt nach dem Sport auch viel besser…

  • Laufen ist eine Herausforderung: Bei vielen Menschen steht das Laufen eines Marathons auf der Lebensplanung. Durch das Laufen kann man die Grenzen seines Körpers kennen lernen.


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Info: Gesund durch den Alltag